Junge Union Nienburg/Weser

Kreisverband der JU Nienburg/Weser

Herzlich willkommen bei der Jungen Union!

Die Junge Union ist die größte politische Jugendorganisation in Deutschland. Fast 130.000 Mitglieder zählt die JU bundesweit. Und auch im Kreisverband Nienburg haben sich zahlreiche Jugendliche und Junggebliebene im Alter von 14 bis 35 Jahren zusammengefunden, um aktiv am politischen Leben teilzuhaben und ihren aktiven Anteil an der Gestaltung unserer Zukunft zu leisten, bei dem der gesellschaftspolitische Teil aber nicht zu kurz kommen soll. Unser Motto lautet: 50% Politik + 50% Party = 100% Spaß!

Wir sind die Jugendorganisation der CDU. Das heißt jedoch nicht, dass wir mit allem einverstanden sind, was innerhalb der Partei geschieht und was deren Vorleute von sich geben. Wenn nötig vertreten wir auch von der CDU abweichende Positionen mit Engagement und kämpferischer Energie.

Wir sind viel mehr als eine “junge Union”. Wir sind auch nicht der Kindergarten der Partei. Wir betrachten uns als selbständige und lautstarke Lobby der Jugend innerhalb der CDU. Wir sorgen dafür, dass die CDU niemals außer acht läßt, dass die Jugend in der Welt von morgen leben wird, die wir heute gestalten! Keine Politik darf die Interessen derjenigen vernachlässigen, die eventuell mal deren langfristigen Auswirkungen hautnah erleben dürfen. Dafür streitet die Junge Union auch im Kreisverband Nienburg!

Hast DU Lust zum mitstreiten? Dann sei bei uns dabei – wir freuen uns auf dich!

Euer Kreisvorsitzender

Marten Stühring

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Pressemitteilung Mitbestimmung auch für junge Menschen – die Junge Union fordert Jugendbeirat für Nienburg

Pressemitteilung
Mitbestimmung auch für junge Menschen – die Junge Union fordert Jugendbeirat für Nienburg
Der Kreisverband Junge Union engagiert sich für Einrichtung eines Kinder- und Jugendbeirats in Nienburg. Diese Forderung wurde in Form eines offenen Briefes an Bürgermeister Henning Onkes gestellt.
Nienburg hinkt hinterher
Ein Kinder- und Jugendbeirat (KJB) in Nienburg/Weser – so lautet der Wunsch der Nachwuchspolitiker der Jungen Union. „Was in Neustadt und Wunstorf durch Jugendparlamente schon lange Realität ist hat in Nienburg bisher noch keinen Einzug erhalten“, so die Aussage von Gottfried Schwarz, Vorstandsmitglied für Junge Union Stadt Nienburg/Weser.
Einbindung Jugendlicher in kommunale Entscheidungsprozesse
Durch einen KJB könne man die noch nicht wahlberechtigten Nienburger/innen an kommunalpolitischen Entscheidungen beteiligen. Der KJB wäre ein politisches Gremium und würde aus gewählten Vertretern der Kinder und Jugendlichen aus Nienburg bestehen. So solle den Vertreter z.B. ein Rede- & Antragsrecht eingeräumt werden – so wird der Jugend die Möglichkeit gegeben Ihre Position zu einer Entscheidung der Politik oder der Verwaltung zu vertreten.
Als überparteiliches Gremium aus jugendlichen Vertretern könne unabhängig vom Rat entschieden werden, um so Meinungsbilder der Schüler und Jugendlichen besser zu ermitteln. Auch das Planen und Organisieren von Veranstaltungen kann im Rahmen dieser Plattform vorgenommen werden. Auf diese Weise werde dezidiert auf die Interessen der jüngeren Generation eingegangen
JU ruft Rat und Verwaltung zur Unterstützung auf: Offener Brief an Bürgermeister
Die Junge Union fordert von der Verwaltung gemeinsam mit den Parteien im Nienburger Stadtparlament einen KJB in Nienburg ins Leben zu rufen. Auch die gesetzlichen Rahmenbedingungen hierfür sind durch das Niedersächsische Kommunalverfassungsgesetz gegeben, so heißt es im § 36 NKomVG:
„Gemeinden und Samtgemeinden sollen Kinder und Jugendliche bei Planungen und Vorhaben, die deren Interessen berühren, in angemessener Weise beteiligen. Hierzu sollen die Gemeinden und Samtgemeinden über die in diesem Gesetz vorgesehene Beteiligung der Einwohnerinnen und Einwohner hinaus geeignete Verfahren entwickeln und durchführen.“
Hierzu hat die Junge Union Nienburg/Weser heute einen offenen Brief an Bürgermeister Onkes gesendet mit der Bitte sich für das Anliegen der Jugend stark zu machen. „Wir sind uns sicher, dass unser Bürgermeister schnell erkennt, dass alle Seiten von dieser Idee profitieren und unsere Verwaltung und Kommunalpolitiker sich wichtige Berater zu jungen Themen ins Boot holen, wir stehen für Gespräche und Anregungen gerne zur Verfügung“, so Kristina Weber, stellv. Kreisvorsitzende.
Kein Projekt aus vergangenen Tagen
Bereits in den letzten Wochen tauschte sich die Junge Union Nienburg dafür mit Ihrer Kollegin Lisa Galvagno aus dem Flächenverband Ried aus. Hier wurde erst kürzlich auf Drängen von JU und CDU im rheinhessischem Lampertheim, das etwa die gleiche Einwohnerzahl wie Nienburg hat, die Schaffung eines Jugendbeirats ermöglicht. „Dieses Beispiel zeigt deutlich das Partizipation von Jugendlichen keinesfalls an Bedeutung verloren hat“, schließt Weber. Nienburg müsse jetzt Handeln.

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„Profil schärfen und inhaltlich vorangehen: JU will zurück zu G9“

PRESSEMITTEILUNG
„Profil schärfen und inhaltlich vorangehen: JU will
zurück zu G9“
Der Bezirksverband der Jungen Union stellt sich neu auf und widmetsich dem Thema der Schul- und Bildungspolitik

Am  vergangenen  Wochenende  trafen  sich  rund  100  Delegierte,  Freunde  und  Gäste  des Junge Union (JU) Bezirksverbandes Hannover in Hameln zum alljährlichen Bezirkstag. Hierbei standen die Bildungspolitik sowie eine personelle Neuaufstellung im Vordergrund. Inhaltlich komplettiert  wurde  die  Tagung  mit  Reden  von  Michael  Grosse-Brömer  MdB,  erster parlamentarischer Staatssekretär der CDU-Bundestagsfraktion, Dr. Maria Flachsbarth MdB, Staatsekretärin im Landwirtschaftsministerium sowie von Kai Seefried MdL, Schulpolitischer Sprecher  der  CDU-Fraktion  im  Niedersächsischen  Landtag.  Der  1.700  Mitglieder  starke  JU Bezirksverband  Hannover  umfasst  die  Kreisverbände  Hannover-Land,  Hannover-Stadt, Schaumburg, Hameln-Pyrmont, Nienburg und Diepholz.

Stabswechsel: Felix Blaschzyk wird neuer Bezirksvorsitzender
An der Spitze des Bezirksverbandes gab es personelle Veränderungen. Neuer Vorsitzender wurde mit rund 87% der Delegiertenstimmen der 26-jährige Hannoveraner Felix Blaschzyk.
Er ist Jurist und  seit 2010 Kreischef der JU in der Stadt Hannover. Zudem ist Felix Blaschzyk Ratsherr  der  Landeshauptstadt  Hannover  und  fungiert  als  Bau-  und  Verkehrspolitischer Sprecher  seiner  Fraktion.  Der  bisherige  Vorsitzende,  Tilman  Kuban,  ist  seit  Mai  2014 Landesvorsitzender  der  JU  in  Niedersachsen  und  stand  für  eine  Widerwahl  nicht  zur Verfügung.  Unterstützt wird Felix Blaschzyk von seinen Stellvertretern Konstanze Giesecke (Hannover-Land),  Markus  Panzer  (Schaumburg)  und  Philipp  Thalmann  (Diepholz).

Für  den Kresisverband Nienburg gehören Gottfried Schwarz und Marten Stühring dem neugewählten Vorstand an.

Schärferes Profil und inhaltliche Arbeit voranbringen
Blaschzyk  forderte  in  seiner  Vorstellungsrede,  dass  das  Profil  der  Jungen  Union  geschärft werden  müsse.  „Einzelne  Maßnahmen  der  Energiewende,  die  Renten-  und Gesundheitspolitik  oder  die  deutsche  Haltung  zu  Russland  müssen  kritischer  hinterfragt werden“, so Blaschzyk und ergänzt: „Die JU muss bei Themen, die für unsere Generation von entscheidender  Bedeutung  sind,  innerhalb  der  Union  wieder  die  Meinungsführerschaft übernehmen.  Der  Beschluss  über  die  Rente  mit  63  war  ein  historischer  Fehler  und  das Aufbegehren  einiger  JU-Funktionäre  letztlich  nur  eine  Placebo-Kritik,  wenn  man  bedenkt, dass zahlreiche JU’ler im Deutschen Bundestag für die Rente mit 63 gestimmt haben.“
Kontroverse Diskussion um Schulpolitik: G9, der freie Elternwille und Förderschulen

Umstrittene  Themen  waren  u.a.  die  Frage  zur  Rückkehr  zum  G9  an  niedersächsischen Gymnasien  und  der  freie  Elternwille.  Nach  einer  lebhaften  Debatte  sprach  sich  eine
Mehrheit der Delegierten für die Wiedereinführung des G9s aus. Weiterhin viel Redebedarf bestand zum Thema des freien Elternwillens. „Die Entscheidungen von Lehrern sind zumeist
von  subjektiven  Einflüssen  geprägt  und  können  für  einige  Kinder  ungerechtfertigt benachteiligen.  Letztlich  können  die  allermeisten  Eltern  besser  einschätzen,  welche
Schulform  für  ihr  Kind  die  Bessere  ist.  Die  Junge  Union  erteilt  daher  Überlegungen,  den freien Elternwillen einzuschränken eine klare Absage“, so der neugewählte Vorsitzende Felix Blaschzyk.
Zudem sprach sich die JU für den Erhalt von Förderschulen aus. „Inklusion ist ein wichtiges Thema Die Teilhabe von Schülern mit Behinderung am Regelunterricht wird von der Jungen
Union im Bezirksverband Hannover ausdrücklich begrüßt. Die Bedingungen müssen weiter verbessert  und  auch  die  Mitschüler  dürfen  nicht  aus  dem  Auge  verloren  werden.  Eine
dezidierte Auseinandersetzung mit der Thematik darf aber nicht tabuisiert werden. Während die  Teilnahme  von  Schülern  mit  körperlicher  Behinderung  durch  bauliche  Maßnahmen  in Schulen  verbessert  werden  kann,  gestaltet  sich  die  Integration  von  Schülern  mit  geistiger Behinderung deutlich schwieriger. Diesem Umstand muss Rechnung getragen werden. Wir sprechen uns daher ganz klar für den Erhalt der Förderschulen aus, um den Eltern eine echte Wahlmöglichkeit zwischen der inklusiven Beschulung und den Förderschulen zu geben“, so Felix Blaschzyk.

 

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Pressemitteilung Bildungskongress der Jungen Union Niedersachsen

„Gute Personen, gute Konzepte, damit Niedersachsen vorankommt“
Am Samstag den 19.07. fand im Hotel Luisenhof in Bomlitz bei traumhaftem Wetter der Bildungskongress des JU Landesverbands Niedersachsen in Bomlitz statt. Im Fokus stand die Aufteilung in die neuen Arbeitskreise. Unter den 50 Gästen waren auch 3 Mitglieder des Kreisverbands Nienburg waren vor Ort, um sich einzubringen.
Den Auftakt bildete Enak Ferlemann, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesverkehrsministerium, mit einem Bericht über die Koalitionsverhandlungen und Arbeit der Großen Koalition. Gleich zu Beginn machte Ferlemann klar: „stellt mir ruhig die kritischen und fiesen Fragen, es ist wichtig darüber zu diskutieren“. Dieser Einladung nahmen sich die jungen Leute gerne an. Fragen zur Bundespolitik, wie zu den in der JU sehr umstrittenen Themen der Rentenreform und des Mindestlohns, aber auch Landesthemen wie Bildung, nahm sich der Gastredner gewissenhaft an.
Darüber hinaus ging der Gastredner auf die Situation des Landes und der Partei ein. „Kluge JU´ler führten immer dazu, dass die CDU vorankommt“ und darum müsse die Partei die Zeit Opposition nutzen, um sich breiter aufzustellen. „Zusammenstehen, gute Personen, gute Konzepte, damit Niedersachen vorankommt“ ist das Credo, welches nach der desaströsen Leistung der jetzigen Regierung immer mehr an Bedeutung gewinnt.
Damit aus Worten auch Taten folgen teilten sich die Anwesenden anschließend in 10 mögliche Arbeitskreise auf. Diese sind nach Themen strukturiert, welche von den klassischen Gebieten wie Europa, Inneres und Wirtschaft bi hin zu neueren Themen wie Netzpolitik und Ehrenamt. Die Arbeitskreise bilden die inhaltliche Basis der Jungen Union und erstellen Konzepte, führen Hintergrundgespräche und organisieren Besichtigungen. Die Arbeitskreise Soziales, Kommunales und Landwirtschaft sind durch jeweils ein Nienburger JU-Mitglied besetzt.
„Ich habe mich für den Arbeitskreis Landwirtschaft entschieden, weil Landwirtschaft für mich mehr als nur die Frage ‚Bio oder nicht? ‘ bedeutet und der Kurs der jetzigen Landesregierung für mich völlig unverständlich ist“ begründete Marten Stühring seine Entscheidung. Zu Ihrer Entscheidung gab Kristina Weber einen kleinen Ausblick über die kommenden Themen: „Der Arbeitskreis Soziales/ Familie/ Christliche Werte/ Gesundheit spricht mich an, weil wir dort aktuelle Themen wie die Rentenreform, die Flüchtlingsproblematik und die Ärzteversorgung im ländlichen Raum behandeln werden.“ Gottfried Schwarz erklärte „Im Arbeitskreis Kommunales, kann Ich mich durch meine Studium und meine bisherigen Erfahrungen am besten einbringen. Zudem freue Ich mich auf die Zusammenarbeit mit anderen AKs, weil wir hier wohl am meisten Schnittstellen zu anderen Themen haben.“
Erste Ergebnisse werden schon auf dem diesjährigen Sommerevent zu sehen sein. In Bispingen wird es am 06.-07. September einen Workshop zur deutschen Flüchtlingspolitik geben, der von den Arbeitskreisen Soziales und Kommunales vorbereitet wird.

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Junge Union Nienburg/Weser auf Bildungsfahrt in Berlin

Die  Junge  Union  Nienburg  war  vom  11.-13.06.2014  auf  Einladung  des Bundestagsabgeordneten  Maik  Beermann  zur  politischen  Bildungsfahrt  in  Berlin.
Hierbei  wurden  unter  anderem  die  Gedenkstätte  Hohenschönhausen,  das Bundeskanzleramt, sowie der Bundestag und das Bundesinnenministerium besichtigt.
Getreu  dem  Motto  „der  frühe  Vogel  fängt  den  Wurm“  startete  die  Reise  am  11.  Juni morgens um 6 Uhr auf dem Betriebshof der Firma Langreder in Steimbke. Neben der
JU  Nienburg  waren  auch  weitere  Gäste  aus  dem  Wahlkreis  geladen,  so  z.B.  die  JU Stadthagen und viele Unterstützer Beermanns aus seinem Heimatdorf Wendenborstel.
In  Berlin  angekommen,  wurde  die  Gruppe  zum  Informationsgespräch  mit anschließendem  Mittagessen  in  der  niedersächsischen  Landesvertretung  empfangen.
Das  Land  Niedersachsen  hat  derzeit  den  Vorsitz  des  Bundesrates  inne,  über  die Landesvertretung wird aber auch versucht bei Themen der Bundespolitik den Einfluss des  Landes  geltend  zu  machen,  so  zählen  derzeit  das  Endlagersuchgesetz  und  die Rentenreform zu den Hauptagendapunkte. Nach dem Informationsgespräch ging es dann weiter zum ehemaligen Stasi-Gefängnis und  heutigen  Gedenkstätte  Berlin-Hohenschönhausen.  Diese  wurde  von  1945  an zunächst  von  den  sowjetischen  Besatzern  und  im  Anschluss  vom  Ministerium  für Staatssicherheit  der  DDR  als  Gefängnis  für  politische  Gegner  des  Regimes  genutzt. Von Zeitzeugen wurden die Interessierten durch das  Gefängnis geführt und bekamen so,  neben  den  Ausmaßen  des  Überwachungsstaates,  auch  einen  authentischen Eindruck  über  Haftbedingungen  und  Folter.  „Es  ist  erschreckend  welch  grausame Methoden und welche Willkür das Regime zum eigenen Machterhalt einsetzte.“, fasste Viktor Jahn, Kreisvorsitzender JU Nienburg, die Eindrücke zusammen. Nachdem am ersten Tag die Geschichte der Stadt im Vordergrund stand, ging es am zweiten  Tag  um  aktuelle  Politik.  Die  Gruppe  erhielt  erst  eine  Führung  durch  die Hauptkoordinierungszentrale  der deutschen  Politik,  das  Bundeskanzleramt.  Hierbei wurde auch die Fülle einer Arbeitswoche der Bundeskanzlerin Angela Merkel gezeigt. Die Besucher erfuhren, dass es  Ziel der besonderen Architektur des Kanzleramts  sei durch  seine  Bauweise  das  Gleichgewicht  zwischen  Transparenz  und  Macht  zu symbolisieren.
Im Anschluss fanden sich die politisch Interessierten zur Besichtigung des Reichstags ein und begaben sich damit in den  Mittelpunkt der parlamentarischen Demokratie der Bundesrepublik.  Die  Führung  wurde  vom  Nienburger  Abgeordneten  Maik  Beermann selbst durchgeführt. So erhielten die Besucher neben den Informationen zur Geschichte des Gebäudes einen direkten Einblick über parlamentarische Abläufe und Strukturen. „Ich ging bisher immer davon aus, dass es im Bundestag eine feste Sitzordnung gäbe, schön wenn man noch dazulernen kann.“, sagte Gottfried Schwarz im Anschluss an die Führung.  In  den  Räumen  der  CDU/CSU-Bundestagsfraktion  folgte  dann  eine Diskussionsrunde  mit  dem Parlamentsneuling  Beermann.  Dieser  schilderte  seineEindrücke  aus  der  Fraktionsarbeit  der  vergangenen  Monate  und  verwies  auf  die regionalen  Besonderheiten  der Länderfraktionen innerhalb  der  Union.  Darüber hinaus nahm  Beermann  sich  auch  viel Zeit  um  auf Fragen  der  Besuchergruppe einzugehen, besonders  zur  Rentenreform  und  zum  Thema  Fracking  stand  Beermann  Rede  und Antwort.
Weil  Junge  Union  neben  Politik  eben  auch  Spaß  und  Party  bedeutet,  ging  es  zum Abschuss des Tages noch mit Maik Beermann zum gemeinsamen Public Viewing des Eröffnungsspiels  der  FIFA  WM  2014.  „Ich  fand  es  super,  dass  sich  Maik  während unseres  Besuches  so  viel  Zeit  für  uns  genommen  hat.“,  erklärte  das  Raddestorfer Ratsmitglied,  Dennis  Engelking,  mit  Blick  auf  die  gute  Organisation  des  Reiseprogramms. Am  letzten  Tag  der  Berlinreise  war  das  Bundesinnenministerium  Ziel  der  Gruppe. Hauptthemen der Diskussionsrunde waren aus aktuellem Anlass die digitale Sicherheit, aber auch die Thematik der Flüchtlingspolitik, sowie die Terrorismusbekämpfung. Das BMI ging hierbei auf die Anliegen der Gruppe ein und stellte die aktuellen Erkenntnisse zu den genannten Themen innerhalb eines Vortrags dar.
Am Ende waren sich alle Beteiligten einig: Die Fahrt war ein voller Erfolg!

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Die Niedersachsische Landesvertretung in Berlin, die in Steimbke zugestiegenen Teinehmer und alle Mitglieder des JU Kreisverbandes Nienburg/Weser mit dem Bundestagsabgeordneten Maik Beermann

Die Niedersachsische Landesvertretung in Berlin, die in Steimbke zugestiegenen Teinehmer und alle Mitglieder des JU Kreisverbandes Nienburg/Weser mit dem Bundestagsabgeordneten Maik Beermann

Die Mitglieder des JU Kreisverbandes Schaumburg, der Ausblick vom Balkon des Bundeskanzleramtes und alle Reisenden auf der Besuchertribüne im Plenum des Deutschen Bundestages

Die Mitglieder des JU Kreisverbandes Schaumburg, der Ausblick vom Balkon des Bundeskanzleramtes und alle Reisenden auf der Besuchertribüne im Plenum des Deutschen Bundestages

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Unsere Eindrücke vom diesjährigen Niedersachsentag der Junge Union Niedersachsen in Osnabrück!

11.06.2014, erschienen: Die Harke

11.06.2014, erschienen: Die Harke

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„Jugend und Parlament“ in Berlin – Wir sind dabei!

Viel Spaß in Berlin Hendrik!

Hendrik Maas aus dem JU Stadtverband Nienburg nimmt auf Vorschlag unseres Bundestagsabgeorndeten Maik Beermann diese Tage am Planspiel „Jugend und Parlament“ im Deutschen Bundestag teil, um mit etwa 300 anderen Jugendlichen selbst in die Rolle eines Abgeordneten zu schlüpfen und die Funktionsweise des Parlamentskennenzulernen.

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Die JU Niedersachsen hat einen neuen Vorsitzenden!

Wir gratulieren Tilman Kuban, unserem Neuen Landesvorsitzenden! Ein toller engagierter Mann für diesen verantwortungsvollen Posten!

von links: Sebastian Lechner, Tilman Kuban, David McAllister

von links: Sebastian Lechner, Tilman Kuban, David McAllister

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JU Nienburg/Weser zu Gast in Stadthagen

Gemeinsam sind Hendrik Maas aus dem JU Stadtverband Nienburg und der JU Kreisvorsitzende Viktor Jahn heute auf Einladung unseres Bundestagsabgeordneten Maik Beermann nach Stadthagen gereist, um auf einer Veranstaltung des Europaabgeordneten Burkhard Balz den Finanzminister Wolfgang Schäuble reden zu hören. Schäuble schaffte es mit Humor auch trockene und schwere Sachverhalte noch verständlich rüberzubringen. Eine Klasse Rede! Denkt dran am 25. Mai ist Europawahl!

Maik Beermann, Burkhard Balz, Wolfgang Schäuble, der Bürgermeisterkandidat für Stadthagen Heiko Tadge und der CDU Kreisvorsitzende aus Schaumburg Klaus-Dieter Drewes.

Maik Beermann, Burkhard Balz, Wolfgang Schäuble, der Bürgermeisterkandidat für Stadthagen Heiko Tadge und der CDU Kreisvorsitzende aus Schaumburg Klaus-Dieter Drewes.

JU Mitglieder aus Diepholz, Nienburg, Schaumburg, Hannover-Land und Hannover Stadt waren als Unterstützung und interessierte Zuhörer angereist. — mit Hendrik Maas, Viktor Jahn, Heiko Tadge, Maik Beermann, Burkhard Balz, Markus Panzer, Felix Blaschzyk, Jacques Du Preez, Tilman Kuban und Benjamin Müller.


JU Mitglieder aus Diepholz, Nienburg, Schaumburg, Hannover-Land und Hannover Stadt waren als Unterstützung und interessierte Zuhörer angereist. — mit Hendrik Maas, Viktor Jahn, Heiko Tadge, Maik Beermann, Burkhard Balz, Markus Panzer, Felix Blaschzyk, Jacques Du Preez, Tilman Kuban und Benjamin Müller.

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Maik Beermanns erste Rede im Bundestag

Wir gratulieren unserem Abgeordneten Maik Beermann zu seiner ersten Bundestagsrede!
Um was gehts? Europa!
Reinschauen! http://webtv.bundestag.de/player/macros/_v_f_514_de/od_player.html?singleton=true&content=3394272

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Lucas Engelking neuer Samtgemeindeverbandsvorsitzender Mittelweser

Gratulation! Lucas Engelking wurde mit 100% zum neuen CDU Samtgemeindeverbandsvorsitzenden Mittelweser gewählt.gggg

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